Oliver Vrankovic über die Bedeutung von Zeitzeugen, Antisemitismus von Linksaußen und das Trauma von Gaza. (Teil I)

Oliver Vrankovic lebt und arbeitet seit über zehn Jahren in Israel. Seitdem hat er mit dutzenden Zeitzeugen gesprochen, mehrere Intifadas erlebt und gelernt, zwischen Terrorgefahr und Luftschutzbunkern ein normales Leben zu führen.

Auf seinem Blog und verschiedenen, namhaften Online-Plattformen portraitiert er Zeitzeugen, berichtet über seine Erlebnisse und kommentiert das politische Zeitgeschehen aus der Perspektive israelischer Bürger.

„Wir dürfen keine Bedingungen stellen an die Solidarität mit den israelischen Streitkräften“ Oliver Vrankovic, 2018.

Im ersten Teil unseres zweistündigen Interviews diskutieren wir mit Oliver über seinen Weg nach Israel, das schwierige Verhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit und die Notwendigkeit eines starken Sicherheitsapparates.

Aufgrund eines Problems mit unserem Podcast-Player ist diese Folge lediglich über iTunes und folgenden Link abrufbar:

https://streit-ist-kosher.de/cast/sik-006-oliver-vrankovic-ueber-die-bedeutung-von-zeitzeugen-antisemitismus-von-linksaussen-und-das-trauma-von-gaza-teil-i.mp3
http://www.derkichererbsenblog.com/ 
https://www.ruhrbarone.de/es-ist-das-schicksal-von-israelis-und-palaestinensern-nachbarn-zu-sein/145282 
https://jungle.world/artikel/2018/19/das-gegenteil-von-projektion 
https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32271

SIK 006. Oliver Vrankovic über die Bedeutung von Zeitzeugen, Antisemitismus von Linksaußen und das Trauma von Gaza. Teil I

 

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